KONTAKT
Pleon C-Matrix Group AG
Stampfenbachstrasse 52
CH-8006 Zürich
Schweiz
www.pleon.ch

Kontakt Zürich
Tel. +41 (0)43 300 56 56
E-Mail zurich(at)pleon.com


Olaf Grewe
Senior Consultant
Tel. +41 (0)43 300 56 55
E-Mail olaf.grewe(at)pleon.com
Corporate > Services > direktzu
direktzu, die Erfindung der Many-to-One-Kommunikation
Gemeinsam vereinfachen die direktzu GmbH und Pleon den Austausch mit grossen Zielgruppen: Eine neue Kommunikationstechnologie ermöglicht den direkten Dialog zwischen beliebig vielen und einer einzigen Person. Dieser funktioniert strukturiert, ist zu 100 Prozent kontrollierbar und sehr effizient. Egal, wie viele Menschen sich beteiligen: Eine Person genügt, um den Dialog zu steuern.

Eine Rede vor Publikum, eine Ansprache im Fernsehen, ein Podcast zum Herunterladen - es gibt viele Möglichkeiten, Botschaften an ein Massenpublikum zu richten. Dabei wird es immer wichtiger, keine Kommunikations-Einbahnstrasse zu wählen: In vielen Situationen möchten Zuhörer Themen selbst ansprechen und Fragen stellen. Und natürlich ist es für den Adressaten sehr spannend zu hören und zu verstehen, was seine Zielgruppen denken und erwarten. Hier setzt das gemeinsame Angebot von Pleon und der direktzu GmbH an, das Kommunikation mit grossen Gruppen strukturiert. Über einen geschickt konzipierten Rückkanal ermöglicht es offenen Dialog statt Monolog.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gehört zu den ersten Nutzern des Werkzeugs. Die Internet-Plattform der Kanzlerin ist bereits seit Oktober 2006 online. Jede Woche werden dort drei Fragen beantwortet, über die sich die Nutzer der Seite zuvor verständigt haben. Das funktioniert so: Jeder Interessierte kann seine Frage auf der Plattform einstellen - als Text, Video oder Tondatei. Damit kommen jede Woche die Fragen hinzu, die den deutschen Bürgern am wichtigsten sind. Das System bündelt die Beiträge automatisch nach Themenfeldern und filtert doppelte Fragen heraus. Über die verbleibenden Einträge stimmen die Nutzer ab.

Vom Monolog zum Gespräch

Auch René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, setzt direktzu für die interne Kommunikation mit den rund 140.000 Mitarbeitern des Unternehmens in Deutschland ein. Darüber hinaus arbeiten namhafte Konzerne und Organisationen aus Technology, Consumer, Finance, Utilities und Government mit der Many-to-One-Kommunikationsplattform. Besonderer Vorteil: Für jeden Politiker, Unternehmer oder Vorstand geben die gestellten Fragen und die Abstimmung darüber Aufschluss, welche Themen die angesprochene Zielgruppe wirklich bewegen.

Kommunikationsverantwortliche, die mit der direktzu Technologie arbeiten, können damit sowohl die Resonanz ihrer PR- und Marketingmassnahmen messen, als auch erfahren, welche Reaktionen ihre Kommunikation in der Zielgruppe bewirkt. Darüber hinaus sehen sie, ob sie auf die richtigen Themen gesetzt haben und welche weiteren Fragen sie ansprechen sollten. Mit dem Instrument können sie zum Beispiel Trends, aber auch herannahende Krisen frühzeitig erkennen.

Der finanzielle und personelle Aufwand bleibt überschaubar. Es reicht ein Moderator, um den Austausch mit der Zielgruppe zu steuern - selbst wenn sich, wie bei einigen Plattformen der Fall, mehrere zehntausend Menschen an dem Dialog beteiligen.