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IT und Gesundheit passen doch zueinander

Funkstrahlen von Mobiltelefonen, WLANs und modernen Technologien belasten den Körper. Jetzt soll ich sie auch noch schlucken? Geht das überhaupt.

Offenbar ja. Glaubt man den Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für bürgerorientierte Versorgung (DGbG) so ist es sogar sinnvoll Funkantennen zu schlucken. Denn Pillen, die ihre Einnahme dem behandelnden Arzt melden, helfen dem Patienten. Entwickelt wurden solche Pillen von der University of Florida (UF). Die UF-Pillen geben über eine Funkantenne Nachricht an ein Überwachungsgerät, welches wiederum mit dem Handy oder Computer des behandelnden Arztes verbunden ist. Der sieht somit, ob der Patient das Medikament planmässig eingenommen hat.

Nötig scheint dies zu sein, denn offenbar ist die Treue und Disziplin punkto Medikamenteneinnahme nicht sehr hoch, besonders nicht bei Dauermedikationen. Und da kann der mahnende Blick des Arztes bei der nächsten Visite und das Wissen um die Kontrolle Wunder wirken.

Bleibt also abzuwarten, wie sich dieses Konzept durchsetzen wird. Was stünde dann auf der Packungsbeilage unter Nebenwirkungen?